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  Da dieses Jahr die "Oscar"-Statue schon wieder nicht nach meinem Vorbild gestaltet wurde, verrate ich hier einige Intimitäten aus Hollywood und Umgebung.
 
  "Grace Kelly" war kein Pseudonym. Allerdings nannte sich die Schauspielerin nach ihrer Heirat mit dem Fürsten Rainer von Monaco Gracia Patricia.
  Die meistverfilmte Geschichte aller Zeiten ist "Aschenputtel" oder auf neudeutsch "Cinderella". Seit dem ersten Cinderella-Film von 1898 gab es 58 Versionen.
  Als gewalttäigster Film aller Zeiten gilt "Red Dawn". Er enthält 134 Gewaltakte pro Stunde d.h. 2,23 pro Minute.
  Der MGM-Löwe ist eine Erfindung des Wertbefuzzis Howard Dietz. Er textete auch den Slogan "Ars gratia Artis" (Kunst um der Kunst willen). Der Löwe heißt übrigens "Leo" und hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt am 31 Kuli 1928.
 

The Shining (St. King/ Kubrick)

Das Buch, das Jack schreibt enthält nur einen Satz, der immer wieder wiederholt wird. Regisseur Kubrick selbst tippte jede Seite einzeln auf einer Schreibmaschine.

Im Original lautet dieser "All work and no play makes Jack a dull boy" ( Nur Arbeit und kein Spaß macht aus Jack einen dummen Jungen). Im Deutschen heißt es "Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen".

Für die italienische Version benutzte Kubrick den Satz "Il mattino ha l' oro in bocca" (Jener, der früh aufsteht, begegnet einem goldenen Tag). In der spanischen Fassung hieß es "No por mucho madrugar amanece m‡s temprano" ("Auch wenn man früher aufsteht, wird es nicht früher dämmern"). Auch für die ausländischen Versionen suchte Kubrick die Sätze aus und tippte diese seitenweise ab.

 

Der Exorzist (1973)

Nach den Dreharbeiten brachte Regisseur William Friedkin die Produktion in die Fifth Avenue, Nr. 666 (!).

Ellen Burstyn stimmte erst zu, eine Rolle in dem Film zu übernehmen, nachdem man ihr vertraglich zugesichert hatte, daß sie nicht den im Drehbuch vorgesehenen Satz "Ich glaube an den Teufel" sagen muß.

Die"Exorzisten-Stufen", 97 Steinstufen innerhalb der Georgetown Universität, wurden mit einer dicken Gummischicht überzogen, um den Tod von Pater Damien Karras zu filmen. Der Stuntman stürzte sich die Treppe zweimal hinunter. Studenten der Universität nahmen von umstehenden Interessenten fünf Dollar pro Person, und ermšglichten dafür, den Stunt vom Dach aus zu beobachten. Gladiator

Während der Dreharbeiten trug Regisseur Ridley Scott die rote Kappe, die Gene Hackman in dem Film Crimson Tide (1995) trug, bei welchem Ridleys Bruder, Tony Scott Regie geführt hatte.

 

The Sixth Sense

Dies ist der zweite Film mit Bruce Willis in einer Hauptrolle, in dem eine der Hauptfiguren "Cole" heißt, dem niemand glaubt und der für verrückt gehalten wird. Der andere war "12 monkeys", in dem Cole sagt: "All I see are dead people." (!)

Außerdem haben beide Filme eine Zahl im Titel und spielen in Philadelphia.

Vom Winde verweht ...

Bette Davis legte die Rolle der Scarlett O'Hara nieder, weil sie glaubte, ihr Partner würde Errol Flynn sein, mit welchem sie ablehnte, zu spielen.

Clark Gable war so erschüttert über die Tatsache, daß er im Film heulen sollte (in der Szene, in welcher Melanie Rhett tršstet, nachdem Scarlett eine Fehlgeburt hatte), daß er fast gekündigt hätte. Olivia de Havilland überredete ihn, die Dreharbeiten fortzusetzen.

Janet Leigh hatte 125 Drehtage und erhielt rund 25.000 Dollar Gage. Gable drehte 71 Tage und erhielt über 120.000 Dollar. (im Vergleich mit heute aber immer noch ein Spottpreis!).

Hattie McDaniel (spielte die Melanie) durfte an der Premiere in Atlanta nicht teilnehmen, weil sie farbig war. Uma Thurman

Der Vater von Uma Thurman war der erste Amerikaner, der die Weihen zum Buddha-Mšnch erhielt und ist ein Freund des Dalai Lama.

 

O Brother, where art thou? (gerade im Kino)

Der Film versteht sich als eine moderne "Odyssee", bezieht sich aber eindeutig noch auf (mindestens) einen zweiten Film: An einer Kreuzung (!) nehmen die Flüchtigen ein jungen Schwarzen auf, der erzählt, daß er dem Teufel seine Seele verkauft habe, um sein Instrument besser als jeder andere zu spielen. Das ist exakt die Handlung eines Filmes namens "Crossroads" (!).

  Der Sirtaki, den Antony Quinn in "Alexis Zorbas" tanzt ist kein traditioneller griechischer Tanz, er wurde eigens für den Film choreographiert.
  Die erste Talkshow im deutschen Fernsehen, mit acht Sendungen im Jahr, war 1973 "Je später der Abend..." mit Dietmar Schönherr.
  Die Flugzeug-jagt-Cary-Grant-Szene in "Der unsichtbare Dritte" war von Alfred Hitchcock als Negativ eines Krimiklisches entwickelt worden. Hitchcock wählte die trockene, helle und weite Wüste, um exakt das Gegenteil von einer verregneten, dunklen und engen Kreuzung darzustellen. Und das im dunkeln heranfahrende Auto mit dem Täter wurde duch das von Anfang an sichtbare Flugzeug ersetzt.
  Der bosnische Regisseur Emir Kusturica ("Arizona Dream", "Underground") forderte 1993 Vojislav Seselj, den Anführer serbischer Ultra-Nationalisten zum Duell. Er schlug vor, daß es im Herzen Belgrads, zu High Noon (!), stattfinden sollte. Die Wahl der Waffen überließ er Seselj. Der lehnte aber ab, mit den Worten: "Ich möchte nicht für den Mord an einem Künstler angeklagt werden."
   

 

  Der erste Beruf der bei "Was bin ich?" mit Robert Lemke geraten werden sollte, war Friseurin.
  "Was bin ich?" war ursprünglich eine englische Quizshow mit dem Titel "What's your line?".
  Darth Vader wurde von 4 Schauspielern gleichzeitig dargestellt. David Prowse war der Körper, James Earl Jonea, die Stimme, Sebastian Shaw stellte sein Gesicht zur Verfügung. Ein vierter Schauspieler übernahm das Atmen.
  Von der Serie "The Saint" (dt. "Simon Templar") mit Roger Moore gab es 114 Folgen (1963-1968).
  Jeri Lynn Ryan ("Seven of Nine" aus "Startrek - Raumschiff Voyager") wurde in München geboren. (Ich dacht' mir gleich, dass die Borg aus Bayern stammen)
  Charile Browns Vater ist Friseur.
  Der Himmel der Vulkanier in "Star Trek" heißt Sha Ka Ree. Was ein Wortspiel aus dem Namen Sean Connery ist. Sean war ursprünglich für die Rolle von Spocks Halbbruder Sybok vorgesehen.
  Der Disney-Film "Fantasia" war der erste Film mit Stereo-Sound.
  Harrison Ford ist einer von ca. 50 Menschen, denen die Einreise nach Tibet verboten wurde. Die Chinesische Verwaltung hatte Probleme mit dem Disney Film "Kundun" dessen Drehbuch von Ford's Frau stammt.
  Der Delfin, der Flipper im Film spielte hieß "Mitzi". Für die TV Serie wurden zwei andere Delfine namens "Suzy" und "Cathy" engagiert
  Um eine Rolle in dem Film "Cop Land" zu ergattern und seinen Ruf als "ernsthafter" Schauspieler zu festigen verzichtete Sylvester Stallone auf seine normalen Honorarforderungen und arbeitete für die gesetzlichen Mindestgage von 522$ pro Tag.
Der Simpsons-Zeichner Matt Groening hat Philosophie und Film studiert.

Der meistverfilmte Stoff ist "Dracula" auf dem zweiten Platz liegt" Dr. Jekyll and Mr. Hyde" Dritter ist "Oliver Twist".

Warren Beatty und Shirley McLaine sind Geschwister.

Der kürzeste Filmauftritt, der für eine Oscar-Nominierung ausreichte war der von Sylvia Miles in "Midnight Cowboy". Ihre ganze Rolle hatte nur 6 Minuten.

Der Film Metropolis hatte 1927 Premiere. Für diesen Film verpflichtete Fritz Lang (neben 8 Haupt- und 750 Nebendarstellern) über 35000 Komparsen. Er ließ speziell für den Film 3500 Paar Schuhe, 75 Perücken und 50 Autos fertigen und verbrauchte 620 km Negativ- und 1300 km Positivfilm. Die Kosten für den Film wurden am Ende auf 6,9 Millionen Mark geschätzt, für die Ufa ein nicht zu verdauender Schlag - zumal der Film nur einen Bruchteil dieser Kosten wieder einspielte.

Der erste "Tatort" Krimi hieß "Taxi nach Leipzig" und wurde am 29.11.1970 gesendet.

Der erste "Tatort-Kommisar" Trimmel (Walter Richter) brachte es auf 11 Einsätze.

Die höchste "Tatort" Einschaltquote erreichte die Folge "Nachtfrost" mit 76%

Der "Tatort" Vorspann ist von Anfang an unverändert

Es gab insgesamt 29 "Schimanski-Tatorte"

Von der Fernsehserie "Auf der Flucht" mit David Jansen als Dr. Kimble gab es 126 Folgen von 1963 bis 1967.

1 Sekunde Videofilm benötigt (bei 768x576 Pixeln, 24 Bit, 25 Bilder pro Sekunde) ohne Kompression 33 Megabyte.

Der Titel "Oberinspektor" den Derrick Jahrzehntelang bekannt machte, gibt es nicht für Kriminalbeamte.

In keiner Derrick-Folge sagt Derrick : "Harry, hol' schon mal den Wagen."

Bruce Willis wurde in Idar-Oberstein geboren.

Boris Karloff wurde nach dem Erolg von "The Mummy" meist nur noch mit seinem Nachnamen angekündigt. Eine Ehre, die nur wenigen vor ihm zuteil wurde (z.B. Rudolfo Valentino).

Karloffs Film "The Ghoul" war der erste britische Tonfilm.

Karloff liebte Gartenarbeit, dazu trug er gerne Badeshorts und Zylinder.

Die Serie "Daktari" wurde in einem Wildlife-Park in der Nähe von Los Angeles gedreht.

"Daktari" ist das Kisuaheli-Wort für "Arzt".

Das Blut, das bei der Psycho-Duschszene in den Abfluß läuft ist Kakao. Originalzitat Hitch: "Wir haben auch mit verschiedenen Materialien für das Blut, dass in den Abfluss läuft, experimentiert, und sind schlußendlich bei Kakao gelandet. "

Eine High Speed Kamera für extreme Zeitlupen macht 10 000 Bilder pro Sekunde. Dabei erreicht der Film eine Geschwindigkeit von 500 km/h.

Rainer Werner Fassbinder drehte in 14 Jahren 42 Filme.

George Clooneys erster Hollywoodfilm hätte leicht sein letzter sein können: "Rückkehr der Killertomaten". Seine Rettung: Der Film ist so schlecht (Handlung, Special Effects, alles ist mies) das er schon wieder gut ist.

George Clooneys Onkel ist Oscarpreisträger José Ferrer.

Seine Tante die Jazzsängerin Rosemary Clooney.

George Clooney lebt in einer Wohngemeinschaft mit seiner momentanen Freundin Céline Balitran (24) und dem 150 Pfund-Hängebauchschwein "Max" (15).

George Clooney spielte in 15 (!) Pilotfilmen zu Serien mit, die nie gesendet wurden.

Seine Karrierestart finanzierte George-don't-call-me-Al-Clooney als Schuhverkäufer.

Das "Rat-Pack" im Hollywood der 60er Jahre waren Dean Martin, Peter Lawford, Sammy Davis Jr. und Frank Sinatra.

Geschüttelt, nicht gerührt

Das 007-Auto in "Goldfinger", der Aston Martin DB 5, war ein von Aston Martin zögerlich bereitgestellter ehemaliger Unfallwagen aus Crashtests.

Den allerersten Filmauftritt hatte James Bond im Fernsehen: "Casino Royale", Flemings Erstling, wurde 1953 für eine Folge der Krimiserie "Clmax Mystery Theatre" verfilmt. Barry Nelson spielt den Geheimagenten, Linda Christian wurde das erste Bond-Girl und Peter Lorre (!) wurde der erste Bond-Gegenspieler.

Da die Rechte an diesem Buch unabhängig von den Rechten an den anderen Geschichten weiterverkauft wurden, kam 1968 eine Parodie auf die James-Bond-Filme mit dem gleichen Titel in die Kinos. Die Besetzungliste liest sich beachtlich: Peter Sellers, David Niven, Ursula Andress, John Houston, Woody Allen, Jacqueline Bisset ( die spielten alle den James Bond !), in kleinen Rollen Jean-Paul Belmondo, George Raft, Peter O'Toole, dazu noch ein paar mehr - und als klassischer Fall von Talentverschwendung Orson Welles als Bösewicht "Le Chiffre". Was dieser Ausnahmedarsteller in einem "echten" Film aus der Rolle des Bösewichtes hätte machen können

Roger Moore stand für "The Saint" Anfang der sechziger Jahre vor der Kamera. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte er bereits 1962 die Rolle des Agenten übernommen. So ging der Zuschlag an Sean Connery.

Roger Moore spielte an der Seite von Tony Curtis den Lord Brett Sinclair in der Serie "Die Zwei" (The Persuaders. ).
Dialogausschnitt aus der Ffolge "Der Lord ist fort" dt. Synchronisation:
Richter Fulton: "Fairerweise sollte man auch sagen dass die andere Seite Sie für einen wichtigen Mann hält, und es wäre möglich, das sie auch ... nein, das werden die nicht machen."
Sinclair: "Das ist ja nicht sehr ermunternd..."
Richter (im Weggehen): "Ich denke, Sie sollen demnächst den James Bond geben. Und da erwartet man doch einiges!"
Sinclair (zu Danny Wilde): "Der kann einen aber auch... irgendwie mag ich den Menschen nicht!"
Danny: "Na lass mal. Wenn's mit dem Bondeln nicht klappt, übernehm' ich den."

Übrigens war Flemings Wunschkandidat ein gewisser David Niven... Und für die Rolle waren auch noch James Mason und Richard Burton im Gespräch, die sich aber nicht auf eine Filmserie festlegen wollten.

In "For Your Eyes Only" weiss der Zuschauer zum ersten Mal nicht schon relativ früh am Anfang, wer denn der Hauptbösewicht ist. Wir begegnen nur Mittelsmännern, haben aber keine Ahnung über die Identität des Drahtziehers. Gemeinsam mit dem Agenten werden wir sogar in die Irre geführt.

Der wahre Bond, der Ian Fleming die Namensvorgabe gab, war der Vogelkundler James Bond mit seinem Buch "Birds of the Westindies"

Von Ian Fleming stammt auch das Buch "Chitty Chitty Bang Bang", welches mit Dick von Dyke, Sally Ann Howes, Lionel Jeffries und Gert Fröbe (!) zu einem schönen Musical verfilmt wurde. Gert Fröbe singt sogar selbst.

Und Roald Dahl ("Küßchen, Küßchen") schreib die Drehbücher zu "Chitty Chitty..." und "Man lebt nur zweimal"

Der erste Bond-Film in dem James Bond Ski fährt, ist "Im Geheimdienst ihrer Majestät" (1969). Die Stunts dazu wurden von Willi Bogner geplant, gedreht und auch durchgeführt.

Auf Tauchstation geht James Bond zum erstenmal in "Thunderball". Dafür gab es sogar einen Special Effects Oscar.

 

Shirley Bassey sang als einzige mehrere Titelsongs für die Bond Filme: "Goldfinger", "Diamand are forever" und "Moonraker".

Sheena Easton ("For your Eyes only" 1981) war als einzige Bond-Titelsong-Interpretin im Filmvorspann zu sehen.

Alle James Bond-Filmtitel basieren bis einschließlich "The Living Daylights" (dt. Hauch des Todes) auf Titel der Romane oder Kurzgeschichten Ian Flemings (O.k. eine Ausnahme: "Octopussy" 1983).Die Handlung in "Goldfinger" folgt dem Buch (o.k. Pussy Galore ist im Buch lesbisch und wird von 007 "bekehrt", das alles fehlt im Film aus den prüden 60ern) Es wird aber im Film (sonst ist das ja eher anderum) ein logistisches Problem berücksichtigt: Im Buch will Auric Goldfinger Fort Knox ausrauben, im Film merkt James Bond, daß dies unmöglich ist, da das schwere Gold nicht schnell genung abtransportiert werden kann, weswegen auch Goldfinger im Film auch Fort Knox verstrahlen will, um dem Marktwert seines Goldes zu steigern.

Die Bond-Drehbuchautoren sind z.T. meisterhafte Abkupferer (oder Recycler) der eigenen Ideen:

"Goldfinger" und "A View to a Kill":
Goldfinger versucht Fort Knox zu zerstören, um sein Gold aufzuwerten
Max Zorin versucht Silikon Valley zu zerstören, um seine Computerchips besser verkaufen zu können.

Goldfingers Plan heißt: Grandslam
Zorins Plan heißt: Mainstrike

"Diamands are forever" und "Goldeneye":
Die Schurken (Blofeld bzw. der "böse gewordene" 006) bedrohen die Welt mit einem Killersatelliten.

 

Die 21 James Bond-Filme:
 

Name Darsteller Jahr
James Bond jagt Dr. No S.Connery 1962
Liebesgrusse aus Moskau S.Connery 1963
Goldfinger S.Connery 1964
Feuerball S.Connery 1965
Man lebt nur zweimal S.Connery 1967
Im Geheimdienst ihrer Majestät G.Lazenby 1969
Diamantenfieber S.Connery 1971
Leben und sterben lassen R.Moore 1973
Der Mann mit dem goldenen Colt R.Moore 1975
Der Spion der mich liebte R.Moore 1977
Moonraker R.Moore 1979
In tödlicher Mission R.Moore 1981
Octopussy R.Moore 1983
Im Angesicht des Todes R.Moore 1985
Der Hauch des Todes T.Dalton 1987
Lizenz zum Töten T.Dalton 1989
Goldeneye P.Brosnan 1995
Der Morgen stirbt nie P.Brosnan 1997
Die Welt ist nicht genug P.Brosnan 1999
 
"Außer der Reihe" ,weil die Filmrechte nicht bei EON-Productions lagen, wurden gedreht:
Casino Royale verschiedene 1969
Sag niemals nie S.Connery 1983
 

Ab dem siebten Film "Diamands are forever" (1971) und vorher "You only live twice" (1967) hatte die Handlung der Bond-Filme außer dem Titel kaum noch was mit der Romanvorlage zu tun. Zum Teil wurden Namen und kurze Plots übernommen.

 

Roger Moore wurde 1927 geboren ist somit 3 Jahre älter als sein James Bond-Vorgänger Sean Connery. Der heutige Bond Pierce Brosnan wurde 1953 geboren.

 

Die Oskar-Statuette hält ein Schwert in den Händen.

Sarah Michelle Gellar ("Buffy", "Eiskalte Engel") ist in Wirklichkeit brünett.

In den deutschen Unterhaltungsfilmen während des 2. Weltkrieges gab es keine zackigen "Heil Hitler"-Grüsse oder SS-Männer. Es wurde vielmehr Wert auf die Darstellung eines normalen Lebens gelegt. Die Propaganda sorgte allerdings für passende Schlagertexte in Filmliedern wie z.B. "Davon geht die Welt nicht unter", "Es wird einmal ein Wunder gesche’n".

Der erste Film mit Unterwasseraufnahmen war "20000 Meilen unter dem Meer".

Die Stimme des HB-Männchens ist rückwärts abgespieltes Arabisch.

Den allerersten Oscar und den einzigen für einen deutschen Hauptdarsteller erhielt Emil Jannings 1929 für zwei Hollywood-Stummfilme. Später drehte er unter anderem "Der blaue Engel" und leitete ab 1940 die UFA.

Norman Bate's Wohnhaus (Psycho) wurde von dem Bild "House By the Railroad" (1925) des amerikanischen Malers Edward Hopper inspiriert (wie übrigens auch das Haus der Addams Familiy), außerdem inspirierten Hoppers Gemälde u.a. die Bar in Wenders "The end of violence" oder das Wohnhaus in "Giganten" [dem letzten James Dean Film])

Clint Eastwood unterschrieb 1954 seinen ersten Hollywood-Vertrag Gehalt: 75$/Woche

Die Fernsehserie Star Trek Voyager bekam zwei Awards...für die besten Frisuren.

Alfred Hitchcock testete verschiedene Melonensorten um das beste Geräusch für die Messerstiche bei "Psycho" zu finden. Er wählte schließlich eine Kassaba-Melone.

Der Schrei des Tyrannosaurus Rex bei "Jurassic Park" setzt sich aus 25 Tierschreien zusammen.

Bud Spencers erste Filmrolle war ein Leibwächter Neros in "Quo Vadis". Vorher war er recht erfolgreich als Wasserballer (Europameister 1952).

Marylin Monroe wurde in einem schäbigen Urnengrab in Hollywood beigesetzt.

Der erste Kuss zwischen einem "Weißen" und einer "Schwarzen" im US-Fernsehen geschah in Star Trek. In einer Folge der Ur-Serie küsst Capt. Kirk Lt. Uhura.

Der erste Kuss zwischen zwei Frauen in einer US-TV-Serie war wohl auch in Star Trek. In einer Folge von "Deep Space 9" küsst Jedziah Dax ihre Ex-Geliebte.

Liz Taylors erster Filmkuß war 1947 in "Cynthia".

Liz Taylor bekam als erste Frau für eine Hauptrolle (Cleopatra) 1 Million Dollar.

Der materielle Wert eines "Oscars" liegt bei ca. 300 Dollar.

Die Oscar Statue ist 34,4 cm hoch.

Um bei der Oscar-Verlosung teilnehmen zu dürfen muß ein Film im Stadtgebiet von Los Angeles zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember eines Jahres mindestens eine Woche lang gegen Bezahlung im Kino aufgeführt worden sein. Er muß über 30 Minuten lang und auf 35- bzw. 70-Millimeter-Format gedreht worden sein.

Über 210 Filme entstanden in Frankreich zwischen 1940-1944 da die Franzosen US-Filme nicht sehen durften und deutsche Filme nicht sehen wollten.

Die Dreharbeiten zum Film "Kinder der Olymp" wurden 1943 im von den Deutschen besetzten Frankreich begonnen. Die Fertigstellung wurde vom Regisseur bis zur Befreiung hinausgezögert. Nach der Uraufführung am 9. März 1945 lief der Film 54 Wochen.

Das Gepiepse am Beginn der HEUTE-Nachrichten im ZDF ist nichts anderes, als das Wort "heute" - gemorst.

McGyvers Vorname lautet "Angus".

Roger Moore spielte vor dem James Bond den Detektiv und Gauner in der TV-Serie "Simon Templar" ("The Saint").
Pierce Brosnan spielte vor dem James Bond den Detektiv und Gauner in der TV-Serie "Remington Steele". 007 war also vorher eher nullnulleinsiebtel.

Der "Best Boy" ist der Kopf der Elektronik-Abteilung beim Film, sein Team teilt sich in "Best Boy Electric" (Elektriker) und "Best Boy Grip" (die Jungs, die das Equipment aufbauen und bewegen).

Die Sportart, über die es die meisten Hollywoodfilme gibt ist (mit Abstand) Boxen. Auf den Plätzen landeten Pferderennen, Football, Autorennen und Baseball.

Die Story, das die Abkürzung HAL für den Computer in "2001 Odyssee im Weltraum" eine Verballhornung von "IBM" (jeder Buchstabe durch den nächsten im Alphabet ersetzt) sei ist falsch. Das schreibt Arthur C. Clarke selbst in der Fortsetzung "2010". HAL bedeutet "heuristischer Algorithmus". Schad eigentlich. IBM selbst steht allerdings zu der IBM-1 Theorie.

James Dean hat in nur 3 Filmen eine Hauptrolle gespielt: East of Eden - Jenseits von Eden (1954) Rebel without a cause - Denn sie wissen nicht was sie tun (1955) Giant - Giganten (1955)

James Dean starb am 30.9.1955. Zwei seiner Filme wurden danach erst uraufgeführt: "Denn sie wissen nicht was sie tun" am 26.10.1956 "Giganten" am 10.11.1956.

Der Sternenkranz um den Paramount-Logo-Berg (Filmvorspann) besteht aus 22 Sternen.

Eine der coolsten Szenen der Filmgeschichte ist der "Säbelkampf" im ersten Indiana Jones Film. Als der schwarze Schwertschwinger Harrison Ford angreifen will zieht der seine Knarre und pustet ihn einfach um. Eigentlich war ein langwieriger Kampf geplant, der mehrere Drehtage benötigt hätte. Da aber das komplette Filmteam Durchfall hatte, soll Harrison Ford gesagt haben:" Ich knall ihn einfach ab, dann gehen wir zurück ins Hotel."
H. Ford und Steven Spielberg streiten sich bis heute, wer von den beiden die geniale Idee hatte.
 

Dinner for One ist in Englang weitgehend unbekannt, denn es ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks aus dem Jahre 1963. Das lachende Publikum ist uebrigens "echt" (Zirka 30 zum Zuschauen extra eingesammelte NDR-Mitarbeiter)

Kampfszenen von Bruce Lee wurden in vielen seiner FIlmen verlangsamt wiedergegeben, da er so schnell war, daß für die Zuschauer sonst nichts erkennbar gewesen wäre.

Normalerweise werden Kampfszenen in KungFu Filmen beschleunigt gezeigt, damit die "Action stimmt".

Indiana Jones sollte ursprünglich von Tom Selleck gespielt werden.

Indiana Jones' Filmvater Sean Connery ist nur 12 Jahre älter als Harrison Ford.

Kermit der Frosch ist Linkshänder.

"King Kong" war der erste Film, dessen Fortsetzung noch im selben Jahr gedreht wurde.

Im Clint Schießwut Film "Für eine Handvoll Dollar" werden ca. 50 Leute getötet.

Cary Grants echter Name war Archibald Leach, diesen Namen wählte auch John Cleese für seine Rolle in "Ein Fisch namens Wanda".

Mel Blanc, die US-Stimme von Bugs Bunny, ist allergisch gegen Karotten.

Egal wie erfolgreich, im mexikanischen Fernsehen wird von Serien und Soaps immer nur eine Staffel gezeigt.

Der erste Tonfilm war "The Jazz Singer" mit Al Jolson (1927).

Am 30.12.97 waren 8 von 10 Filmen in den US-Video-Verkaufscharts von Disney. Die restlichen Zwei waren "Jurassic Park" und "Forrest Gump".

In "Pulp Fiction" stehen nicht(!) alle Uhren auf 4.20 Uhr. Das wird zwar oft behauptet ist aber frei erfunden.

Peter o'Toole hatte vor "Lawrence of Arabia" keine großen Film gedreht.

Ein "Gaffer" ist der Chef-Elektriker beim Film. Er ist zuständig für die Beleuchtung.

Stanley Kubrick drehte in den letzten 30 Jahren nur 5 Filme.

Die Szenen im UN-Gebäude im Film "Der unsichtbare Dritte" wurden mit versteckter Kamera gedreht, da es für dieses Gebäude keine Filmerlaubnis gab.

Es wurde auch untersagt, daß die Schauspieler in der Abschlußsequenz von "Der unsichtbare Dritte" (Klettern auf Mount Rushmore) auf den Köpfen der Präsis rumklettern, da das an den Grundfesten der amerkanischen Demokratie feilen würde. Cary Grant und Eve Marie Saint klettern also nur zwischen den Köppen rum.

Der Hitchcock Thriller "Cocktail für eine Leiche" wurde in wenigen Einstellungen gedreht, die alle solange dauerten, wie eine Filmrolle Material hatte (ca. 8 Minuten). Wenn eine Filmrolle gewechselt werden muß, zeigt die Kamera z.B. kurz den Rücken eines der Akteure. Hitch drehte auf diese Weise etwa ein Segment pro Tag. Der Film kommt also ohne" echte Schnitte" aus.

Seit dem Film "The Lodger" tritt Alfred in seinen Filmen immer kurz selbst in Erscheinung, diese Art des Auftauchens nennt man "Cameo".

Alfreds Ober-Klassiker "Psycho" wäre beinahe der Zensur zum Opfer gefallen, allerdings nicht wegen der "Stich-in-die-Braut"-Szene unter der Dusche, sondern weil eine offene Toilette zu sehen ist.

Die Duschszene (es gibt nur eine "Duschszene" in der gesamten Filmgeschichte, also ist es unnötig, zu sagen, aus welchem Film sie stammt) besteht aus 78 Einstellungen in 45 Sekunden und wurde an insgesamt sieben Tagen abgedreht.

Das düstere Haus in "Psycho" ist nicht "Bates Motel", sondern das Wohnhaus von Norman und seiner Mutter.

In "Psycho" ist kein Messerstich zu sehen. Immer nur das Heben und Senken von Messern.

Hitchcock konnte kein Blut sehen, er verabscheute sogar Ketchup über Pommes.

"Psycho" soll angeblich in schwarzweiß gedreht worden sein, damit das viele Blut nicht so eklig wirkt.

In "North-by-Northwest" (Der unsichbare Dritte) gibt es eine der peinlichsten Szenen der Filmgeschichte. In einem Restaurant will sich Cary Grant zum Schein von seiner Filmpartnerin ermorden lassen. Es gibt einen Streit, sie zieht einen Revolver und pustet ihn um. Da die Szene mehrfach wiederholt werden mußte, wußte ein kleiner Junge (Statist) im Hintergrund schon was passiert und steckt sich - deutlich sichtbar - schon vor(!!!) dem Schuß die Finger in die Ohren.

 


 
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